Paranormal – eine interaktive YouTube-Geschichte

Unser Projekt „Paranormal“ ist abgeschlossen. Jugendliche mit und ohne Behinderungen erstellten im Medienzentrum Die Lücke eine interaktive YouTube-Geschichte.

Durch wählbare Fenster ermöglicht das Medium YouTube es, auszuwählen zwischen mehreren Handlungsoptionen. Das heißt, ich kann in einem YouTube-Video mit der Maus auswählen, wie eine Geschichte weiter gehen soll.

Die zwei Filme können auf unserem „Luecketreff“- YouTube-Kanal unter folgendem Link angeschaut werden kann:

https://www.youtube.com/user/Luecketreff

Das Projekt wurde gefördert von der Aktion Mensch / Förderaktion Noch viel mehr vor.

Medienbildung für Gute Schule – RAN AN DIE MEDIEN

Zur Stärkung der bezirklichen Medienkompetenzzentren und der Kooperation mit Schule wurden uns im Rahmen des Landesprogramms »Medienbildung Gute Schule« Mittel für 2018/2019 in den Berliner Landeshaushalt zur Verfügung gestellt.

So fiel 2018 der Startschuss für unser Projekt „Ran an die Medien“. Durch zahlreiche Technikanschaffungen, die mithilfe der Fördergelder möglich waren, konnten wir unseren Bestand auf einen aktuellen Stand bringen und auch Voraussetzungen für die Zusammenarbeit mit Schulen schaffen. Außerdem konnten wir mit der Förderung erste Projektarbeit leisten wie etwa die Durchführung von zwei Projektwochen mit der Grundschule am Lichtenberg, die den Comp@ss-Computerführerschein durchliefen.

Für interessierte Medienpädagog*innen und Multiplikator*innen führten wir außerdem einen Fachtag mit Barcamp mit dem Titel „Ran an die Medien“ durch, bei dem wir das Projekt „Gute Schule“ vorstellten und unsere Erfahrungen mit Medienarbeit an Schulen austauschten.

Diese wertvolle Arbeit im Kontext Medienbildung und Schule wird 2019 fortgeführt.

Mit freundlicher Unterstützung des Landesprogramms Medienbildung für gute Schule in Trägerschaft der Jugend- und Familienstiftung
des Landes Berlin
und in Kooperation mit Jugendnetz Berlin.


Handyrallye zum Thema „Mein Netz“

Im Dezember konnten wir unser Projekt „Mein Netz“ durchführen. Jugendliche aus Lichtenberg erstellten eine eigene Handy-Schnitzeljagd zum Thema „reale und digitale Räume“. Die Handyrallye könnt Ihr via der App Actionbound ablaufen. Ihr findet sie hier:

https://actionbound.com/bound/meinnetz

Das Projekt wurde gefördert durch die Initiative „Freifunk für Medienkompetenz und Beteiligung“ er Medienanstalt Berlin Brandenburg und der Jugend- und Familienstiftung des Landes Berlin.

siehe: http://www.jugendnetz-berlin.de/de/freifunk/die-foerderinitiative.php

Projekt Interactive Mobility Map abgeschlossen

Es entstand eine interaktive Online-Karte, auf der bestimmte Mobilitäts-Standorte aufgerufen und via Audio- und Videodateien vorgestellt werden; so etwa ein Ort für stationsbasiertes Carsharing oder ein Standort eines Call a Bike-Angebotes. Diese interaktive Karte ist über die App „Actionbound“ abrufbar.

Das Projekt wurde gefördert vom LSK – Lokales Soziales Kapital im Rahmen des Förderprogramms Bezirkliche Bündnisse für Wirtschaft und Arbeit (BBWA).

Die Ergebnisse des Projektes sind auf dem YouTube-Kanal zu finden; und auf der App Actionbound unter dem Suchbegriff „Interactive Mobility Map“.

Zu Besuch bei einem Supercomputer

Im Juni machte die Python-Programmier-AG einen Ausflug in das Konrad Zuse Institut  Berlin.

Dort steht der Supercomputer KONRAD – nach dem Instituts-Namensgeber Konrad Zuse. KONRAD ist einer von zwei Teilen der Norddeutschen Supercomputer Alliance (HLRN), dem leistungsstärksten  Supercomputersystem in Norddeutschland.

Der zweite Computer-Cluster steht  im Leibnitz Institut in Hannover und heißt dem entsprechend GOTTRIED.

Im Konrad Zuse Institut wurde den Teilnehmenden erklärt, was ein Computersystem zu einem Supercomputer macht, wie es funktioniert und in welchen Bereichen Supercomputer weltweit Anwendung finden. Darunter sind auch Themen, welche die meisten Menschen vermutlich nicht erwarten würden, wie zum Beispiel Medizin, und auch Überwachung  ist eines der am stärksten genutzten Einsatzfelder von Supercomputern. Weltweit existieren derzeit ungefähr 500 Supercomputer, der größte von ihnen  stand zu dem Zeitpunkt unseres Besuches in China, erklärte ein Dozent. Der ZIB-Computer KONRAD befand sich auf der Supercomputer Hierarchie dagegen „nur“ auf dem Platz 182.

Anschließend an den Vortrag besichtigte die Gruppe einige historische Computer, die nach heutigen Standards zum Teil wirklich seltsam aussehen, und wanderte dann in den Keller, in dem der Supercomputer steht. Dieser war in seinem Betrieb so laut, dass zum Schutz der Ohren Ohrenstöpsel notwendig waren.

Als Highlight des Ausflugs besuchte die Gruppe zum Schluss das 3D-Studio des Instituts. Hier wurden in Kinoatmosphäre beeindruckende  3D-Visualisierungen von komplexen Daten gezeigt. Solche Visualisierungen sollen dabei  helfen, vielschichtige Datensätze besser zu verstehen. Sehr spannend war beispielsweise Visualisierung des Eisenbahnnetzes der deutschen Bahn  in Verbindung mit dem Fahrplan, oder das virtuelle Aufrollen einer alten ägyptischen Papyrusrolle.

Alle Mitarbeitenden des Instituts waren sehr bemüht, das Thema „Supercomputer“ verständlich und spannend an die jungen Besucher und Besucherinnen zu vermitteln.  Danke hiermit  an alle Mitarbeitenden für diese sehr eindrückliche Führung durch das Institut!

Unser Fazit: Ein Besuch im Konrad Zuse Institut lohnt sich sehr.

Wer wird Kiez-Millionär? – Das Quiz zu 25 Jahren Kiezspinne

Am 15. Juni präsentierten wir uns  bei schönem Sommerwetter auf der großen Festbühne mit unserer Show Wer wird Kiez-Millionär? Das Quiz zu 25 Jahren Kiezspinne. Wer Fragen rund um den Kiez Frankfurter Allee Süd beantworten konnte hatte hier  die Chance, tolle Preise rund um den Bereich Medien zu gewinnen, zum Beispiel eine Virtual Reality Brille. Es trauten sich überwiegend  junge Teilnehmende auf die Bühnen zu gehen.  Diese  beantworteten die Fragen so gut, dass am Ende keine Preise übrig blieben.

„Erklär‘ mir Deine Welt – YouTube-Erklärvideos von Menschen mit Behinderungen

Bei unserer Projektwoche enstanden viele Erklärvideos für unseren YouTube-Kanal „All Inklusive“. Dabei erstellten die Teilnehmer*innen aus den Berliner Delphinwerkstätten Videos, bei dem sie Dinge erklärten; z.B. was Inklusion ist oder was eine Werkstatt für Menschen mit Behinderungen ist.

Alle Videos findet Ihr auf unserem Kanal.

Das Projekt wurde gefördert von der Aktion Mensch / Förderaktion Noch viel mehr vor.

Freifunk-Projekt – „Ich bau‘ mir mein Netz“

Im Rahmen einer Kooperation mit der Projektinitiative „Freifunk für Medienkompetenz und Beteiligung“ erstellen wir eine Woche lang im Dezember YouTube-Erklärvideos. Zu den Themen Internet und Freifunk zeichnen wir kleine Geschichten, kommentieren Power-Point-Filme oder drehen Trickfilme.

Ein Projekt der Medienanstalt Berlin Brandenburg und der Jugend- und Familienstiftung des Landes Berlin im Rahmen des Landesprogramms jugendnetz-berlin zur Förderung von freien WLAN-Zugängen und der Entwicklung und Erprobung von mobilen Angeboten und Beteiligungsprojekten in der Jugendarbeit.

Die Ergebnisse sehr Ihr auf unserem YouTube-Kanal.